Der Klimagipfel 2014

Klimagipfel 2014

Heute findet in New York der Klimagipfel 2014 statt. Das freut und ist sicher auch ein Anlass, dass sich im großen Stil internationale Köpfe zusammen tun, um Pläne zu machen, wie der Planet doch noch zu retten ist.

Ich sehe aber, dass gerade die Deutschen ihren eigenen Gipfel haben – und das jeden Tag. Wir sind schon ganz gut aufgestellt und sicher auch bewusster als viele andere Länder, was Dinge wie den CO2-Ausstoß anbelangt.

In einer kürzlich unter 14 bis 49 Jährigen durchgeführten Umfrage wurde auf jeden Fall angegeben, dass sich die Mehrheit tapfer bemüht, diesen Ausstoß zu verringern, indem zum Beispiel Strom Sparen ganz oben auf der Agenda steht.Infografik: Wie Deutschlands Bürger das Klima schützen wollen | Statista

 

Mülltrennung und Heizdecken stehen hoch im Kurs

Die besagte Umfrage hat ganz genau ausgeleuchtet, was die Deutschen im letzten Jahr konkret getan haben, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Ihr werdet sicher wissen, wo die Schwerpunkte liegen, denn ich schätze, auch Ihr seid beim Trennen und damit Vermeiden von Müll schon lange angelangt. Und ich glaube auch, dass die fetten Jahre wirklich vorbei sind, wo im Bad die ganze Nacht die Heizung auf voller Kraft lief, nur weil 8 Stunden später wer seinen Luxusköper dort entblättern wollte.

Auch liegt kaum hier jemand mehr bei 24 Grad auf der Couch – Heizdecken sind doch auch prima und gar nicht so spießig. Strom wird ganz allgemein kräftig gespart, und sei es, dass man spezielle Kühlschränke oder Drucker anschafft, die wenig Strom fressen. Das können wir also schon ganz gut, aber auch der Punkt der Vermeidung von Müll hat schon fast Wettkampfcharakter angenommen.

Ich schaffe es manchmal, nur jede 2. Woche eine Tüte hinaus zu bringen – ansonsten wird getrennt und recycelt, was das Zeug hält: Flaschen, Plastikmüll, sogar Kompost.

Des Deutschen liebstes Kind – kann auch mal in der Garage bleiben

Auch in punkto Autofahren sind wir gar nicht so schlecht. Laut der erwähnten Umfrage sind 37,9 Prozent der Deutschen durchaus gewillt, nicht jede Fahrt zum Kiosk per PKW zurück zu legen.

Und wo wir gerade bei der Fortbewegung sind: Auch gaben viele Leute an, dass sie weniger häufig als früher fliegen, weil dies auch den CO2 Ausstoß günstig beeinflussen würde. So kann man sagen, dass der Klimagipfel 2014 zwar eine gute Sache ist, um das Bewusstsein zu schärfen, dass die Deutschen insgesamt aber schon ziemlich geschärfte Sinne haben.

Außerdem – lass die Anderen doch über unsere vielen Sammelcontainer für alles Mögliche lachen, es ist doch, so sehe ich das, besser als eine plumpe Wegwerfmentalität. Sich zu bemühen, immer noch ein bisschen mehr an den Globus zu denken wie ein Lohas, daran kann doch nichts falsch sein!

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  2. Auch jeder kleine persönliche Beitrag für den Klimaschutz ist ein wichtiger Baustein zur Erhaltung der Natur für zukünftige Generationen.

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