Eine Welt ohne Hunger

Eine Welt ohne Hunger

Eine Welt ohne Hunger zu schaffen ist möglich. Es fehlen zwar immer Gelder an jeder Ecke, doch es ist zu schaffen. Es liegt in deiner, meiner – in unserer Hand!

Es gibt heute noch viele Orte, in denen die Menschen Hungern müssen. Es ist aber auch so, dass es genug Menschen gibt, die sich über dieses Problem keine besonderen Gedanken machen. Sie haben ihr Geld, können sich alles kaufen, haben keine Ahnung von der Not der Leidenden. Wahrscheinlich ist es eher so, dass sie darüber auch nichts wissen wollen.

EINEWELT ohne Hunger ist möglich – Äthiopien (Tom Wlaschiha für BMZ)

Bemühungen der Aufklärung und Verbreitung dieser herrschenden Umstände, versucht man mit bekannten Schauspielern wie Tom Wlaschiha (bekannt durch die Rolle des Jaqen H’ghar in der Fernsehserie Game of Thrones), in den Köpfen der Menschen zu transportieren. Im unten gezeigten Video könnt ihr Tom Wlaschiha sehen, wie er für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz BMZ, in Äthiopien nach den Fortschritt der Hungersbekämpfung schaut. Eine Welt ohne Hunger ist möglich.

Schau dir auch die anderen Videos an. Hier geht es zu dem BMZ YouTube Kanal.

Viele Hungernden in der dritten Welt

Eine Welt ohne Hunger

Eine Welt ohne Hunger, auch in Äthiopien möglich

Heute sterben in der dritten Welt viele Hungernden. Wir, die alles in Hülle und Fülle haben, müssen unsere Hände ihnen reichen, unsere Hilfe anbieten. Das Land ist an einigen Stellen sehr ausgetrocknet, dort kann man nichts pflanzen, man kann nichts bewässern, an anderen Stellen machen die menschlichen Hände ein wahres Wunder. Das Wasser wird in die nötige Richtung geleitet, man sieht Bäumchen wachsen, die Leute bekommen ihr eigenes Gemüse.

Es fehlen finanzielle Mittel

Es sind sehr fleißige Leute, sie packen überall an, aber um eine Welt ohne Hunger zu schaffen fehlen finanzielle Mittel für Geräte, für die Umsetzung zahlreicher Projekte.
Durch den großen Mangel entstehen auch Krankheiten, bei denen wiederum niemand rechtzeitig helfen kann. Besonders viele Kinder sterben dann. Was diese Menschen aushalten müssen, wie ihr Leben aussieht, kann man sich gar nicht vorstellen. Das Fernsehen zeigt uns einige Episoden, weinende Kinder, trostlose Eltern, das sind bewegende Bilder. Diese regen einige Leute dazu an, dass sie bestimmten Organisationen ihr Geld anbieten.

Über die Not berichten

Es gibt auch Webseiten, wo über diese Not berichtet wird. Vielleicht war jemand in so einem Land während seiner Urlaubszeit und brachte Fotos, Videos mit. Er hat auch bestimmte Adressen, wo man dann etwas hinschicken kann. Der beste Beweis für eine seriöse Organisation ist das ausführliche Dokumentieren der angebotenen Hilfe. Die Helfenden müssen sicher sein, dass ihr Geld auch wirklich an der richtigen Stelle angekommen ist, das Ziel erreicht.

Heutzutage kann man sich auch ein bestimmtes Kind aussuchen, dem man dann jeden Monat einen festen Betrag überweist. Schon ein paar Euro sind für die hungernden Menschen sehr wertvoll, sie können schon etwas für sich tun. So enstehen oft Freundschaften, die über längere Jahre andauern. Für den Helfenden ist es wichtig zu wissen, wo er konkret geholfen hat, was war sehr nützlich. Wenn man sieht, dass sogar Menschenleben gerettet werden, indem nur ein kleiner Teil gespendet wird, dann wird alles sofort klar.

Briefe an die Helfer

Einige Organisationen sorgen stets dafür, dass von den Kindern, die solche Paten bekommen, auch Briefe an die Helfer gelangen. Ist das Kind größer, kann es diese selbst verfassen und schreiben. Die Sprache wird natürlich nicht deutsch sein. Aber auch in der Muttersprache werden die Helfer es lösen können. Manche Familien in Deutschland freuen sich sehr, wenn aus dem weiten Land Briefe in Englisch kommen, weil auch ihr eigenes Kind gerade Englisch in der Schule lernt. Es entstehen zwischen den Kindern Brieffreundschaften und vielleicht eines Tages gibt es sogar die Möglichkeit, einander zu treffen.

In den Städten werden auch einige Male im Jahr Sachen gesammelt, welche dann in das ferne Land mit bestimmten Transportmitteln gesendet werden. Schon die ganz Kleinen beteiligen sich an solchen Maßnahmen. Sie bringen für die unbekannten Jungen und Mädchen ihr bestes Spielzeug. Sie möchten ihnen eine große Freude bereiten.

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www.rettediewelt.de

Hi, ich bin Kira, die Bloggerin dieses Blogs. Erfahre wie Du als Einzelner dazu beitragen kannst unsere Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen. Ich freu mich auf Kommentare und Anregungen von Euch :)

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