Nachhaltigkeit – Politik für Verbraucher [Sponsored Video]

Nachhaltigkeit - Politik für Verbraucher

Wenn wir in einem Wald ständig mehr Bäume fällen als nachwachsen können, wird es den Wald irgendwann nicht mehr geben. Dieses Prinzip setzt sich auch im sozialen sowie ökonomischen Bereich fort.

Was ist Nachhaltigkeit? Warum ist das für uns wichtig?

Die verheerenden Folgen für die Umwelt sind bekannt – beim Konsum von Waren des täglichen Bedarfes ist das schon etwas komplizierter. Es ist nicht immer gleich erkennbar, was nicht mehr nachwachsen oder regeneriert werden kann. Auf unseren eigenen Körper sollten wir ebenso achten, um unsere Gesundheit zu erhalten und somit den Fortbestand unser selbst und der der Menschheit zu sichern. Dazu gibt es klare Aussagen des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale (VZBV – Verbraucherzentrale Bundesverband).

Nachhaltige Verbraucherpolitik im Supermarkt mitgestalten

An dieser Stelle sollen einige Beispiele zeigen, was Ihr als Verbraucher tun könnt. Plastikverpackungen landen überwiegend im Restmüll. Damit wird die gesamte Umwelt, einschließlich der Weltmeere, zunehmend chemisch verseucht. Lasst die kleinen hässlichen Plastiktüten am Gemüsestand einfach liegen – Bananen und Co brauchen keine Extra-Verpackung.

Tipp: Auf dem Wochenmarkt mit dem Korb einkaufen gehen!

Versuch generell nichts mehr in Plastikverpackungen zu kaufen – sinkt die Nachfrage, wird in Zukunft nichts mehr in Plastik angeboten. Achte auf Pappe und Papierverpackungen und entsorge sie anschließend im Altpapiercontainer. Für offenes Obst und Gemüse kann man auch wiederverwendbare Behältnisse mitnehmen, bald wird es hoffentlich mehr Supermärkte mit losen Produkten geben, also ohne Umverpackung. Verwende Papiertüten mehrfach – nimm sie zum nächsten Einkauf einfach wieder mit. Verlange beim Einkauf von frischen Waren immer eine Papierverpackung und lehne Plastiktüten konsequent ab. Lass Einweg-Plastikflaschen einfach stehen und nimm lieber Glasflaschen, selbst wenn sie offensichtlich schwerer zu tragen sind. Glas wandert nach dem Verbrauch des Inhalts in den Glascontainer in Deine Gegend. In der Küche sollte man komplett auf Plastik verzichten, denn die Weichmacher gehen direkt in die Lebensmittel über und schaden unserer Gesundheit, wenn auch nicht gleich sofort. Geh mal wieder zum Fleischer (wenn Du nicht auf Fleisch verzichten kannst), Bäcker und Gemüsehändler um die Ecke. Naturbelassene Lebensmittel sind umweltfreundlicher und tun Dir und Deiner Familie gut. Zu diesem Thema gibt es auf dem Portal der Verbraucherzentrale wertvolle Informationen.

Wer den Gedanken von hochwertigen Lebensmitteln mit hohen Kosten verknüpft hat Recht, doch sollte man sich nicht fragen, warum dies oder jenes so teuer ist, sondern warum konventionellen Lebensmittel so billig sind. Deutschland ist mit seinen Lebenshaltungskosten im Vergleich zu anderen Ländern günstig. Isländer müssen für Lebenshaltungskosten etwa 50% mehr zahlen – das bei gleichem Einkommen.

Nachhaltigkeit bei der Beförderung von Personen und Verbrauchsgütern

Wandern und Radfahren ist gesund und schont die Umwelt. Man muss 1000 Meter nicht mit dem Auto fahren, auch nicht wenn es draußen ungemütlich ist – Wir Hamburger sagen gerne: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Ein Rucksack kann auch beim Einkaufen sehr hilfreich sein. Wenn wir beim Einkauf mehr darauf achten, dass die Produkte aus der eigenen Region kommen, dann sind die Transportwege kürzer und weniger Abgase werden in die Luft gefeuert. Auch wenn ein Auto heute als individuelles Beförderungsmittel zum Lebensstandard gehört, muss doch nicht Jeder ein Eigenes haben. Car-Sharing, Mietwagen, Taxi und andere öffentliche Verkehrsmittel bieten ebenfalls  gute Alternativen. In Großstädten ist man damit meist sogar schneller am Zielort.

Den eigenen Körper vergessen wir oft bei der Nachhaltigkeit

Sicher, nichts ist von ewigem Bestand, auch unser Leben nicht. Wenn aber in unserem Land, mit einem angeblich besonders guten Gesundheitssystem, immer mehr Menschen an Krebs sterben, sollte uns das zu denken geben. Diese ungeheure Wirkung hat mehrere Ursachen. Eine wesentliche Ursache für Krebs ist die falsche Ernährung. Frisches Obst und Gemüse kann man nicht mit Pillen als Nahrungsergänzungsmittel ersetzen. Jegliche Chemie hat sogenannte Nebenwirkungen, die neben gesundheitlichen Schäden auch zum qualvollen Tod führen können. Abwechslungsreiche, selbst zubereitete Nahrung ist der bessere Weg. Nahrungsmittel aus der Industrie schaden früher oder später Deinem Körper, mehr als Du denkst. Fertiggerichte sind als ständige Nahrung völlig untauglich und sollten nur in Ausnahmefällen konsumiert werden. Raffinierter Zucker ist schädlich, aber Süßstoff kann tödlich sein. Es gibt natürliche Alternativen, über die es lohnt einmal nachzudenken.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung des VZBV (Verbraucherzentrale Bundesverband)

Veröffentlicht von

www.rettediewelt.de

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