Anbieterwechsel: Gutes tun für die Umwelt und gleichzeitig noch Geld sparen

Anbieterwechsel: Strom und Gas

Es ist wieder soweit: Die kalte Jahreszeit hat begonnen und unsere Heizungen laufen auf Hochtouren. Dass diese Zeit des Jahres erhöhte Strom- und Gaskosten mit sich bringt, ist hierzulande kein großes Geheimnis mehr.

Was vielen Verbrauchern jedoch nicht bewusst ist, sind die umweltschädigenden Faktoren, die mit dem erhöhten Energieverbrauch in den kalten Wintermonaten einhergehen. Ein Anbieterwechsel von Gas und Strom kann Abhilfe schaffen.

Strom- und Gasanbieterwechsel: Lohnt sich das?

Ein jährlicher Wechsel des Strom- und Gasanbieters lohnt sich nicht nur aus finanzieller Sicht für den Konsumenten, sondern ein Umstieg auf Ökogas und –strom eröffnet außerdem die Möglichkeit, zum Umweltschutz und zur Senkung von CO²-Emissionen im Alltag beizutragen. Mit kostenlosen Vergleichsportalen wie WechselJetzt.de können Verbraucher mit wenigen Klicks den umweltfreundlichsten Energiemix zum besten Tarif heraussuchen und ganz einfach einen Anbieterwechsel veranlassen. Mit einem Anbieterwechsel zu einer umweltfreundlichen Energiealternative und weiteren Maßnahmen zum Umweltbewusstsein und zur Nachhaltigkeit lässt es sich mit gutem Gewissen durch den Winter kommen.

Was ist wirklich drin im „grünen Strom und Gas“?

Oft werden die ökologischen Varianten von Strom und Gas nicht in Erwägung gezogen, da die Frage, was eigentlich hinter dem „Öko“ der Energieindustrie steckt, häufig unbeantwortet bleibt. Viele Konsumenten fragen sich deshalb, ob ein Wechsel zu der grünen Alternative überhaupt einen Unterschied macht. Wir haben dies einmal unter die Lupe genommen und sind zu einem positiven Ergebnis gekommen.

Anbieterwechsel: Strom und Gas

Anbieterwechsel: Strom und Gas

Wenn Konsumenten sich für die Option Ökogas entscheiden, besteht die Möglichkeit zwischen Erdgas, Biogas und Ökogas zu wählen, jedoch bieten Gasanbieter oftmals eine Mischung aus z.B. Erdgas und Biogas oder Ökogas und Biogas an. Im Volksmund werden diese drei Varianten oftmals zur Vereinfachung als „Ökogas“ zusammengefasst. Jedoch werden alle drei Sorten auf unterschiedliche Art  und Weise, welche allesamt umweltschonend sind, gewonnen. Während Erdgas als fossiler Brennstoff aus dem Erdinneren und Biogas  durch natürliche nachwachsende Rohstoffe, wie Speise- oder Erntereste, gewonnen wird, zählt Ökogas nicht als eigenständige Gasform. Ökogas zeichnet sich durch die Kohlenstoffdioxidneutralisierung des jeweiligen Gasanbieters aus, was in der Praxis bedeutet, dass bei einem Wechsel zu einem Ökogasanbieter dafür gesorgt wird, dass ein Teil des Ökogastarifs in Projekte fließt, die die Erzeugung von Energie aus regenerativen Quellen unterstützen und vorantreiben. Zum Großteil geschieht dies durch Aufforstung, also die Pflanzung von neuen Bäumen und Pflanzen, aber auch durch Investitionen in Forschung, den Einsatz von umweltfreundlichen Energiequellen und den Erwerb von Emissionszertifikaten, um weiterhin umweltschonende Projekte unterstützen zu können.

Ähnliches gilt für den sogenannten Ökostrom, da der eigentliche Strom aus der Steckdose nicht anders hergestellt wird als herkömmlicher Strom. Im Gegenzug jedoch wird durch den Erwerb von Ökostrom darauf geachtet, dass ebenfalls die Investitionen in Energieprojekte, wie z.B. die Erweiterung von Wind- und Solartechnikanlagen, im Vordergrund stehen. Entscheiden sich immer mehr Konsumenten für Ökostrom, so wird durch den Bezug außerdem die Nachfrage nach „grünem Strom“ gesteigert, was den Ausbau von Ökostrom-Anlagen zusätzlich fördert.

Demnach, obwohl das Misstrauen seitens der Konsumenten noch groß zu sein scheint, sind grüner Strom und grünes Gas Alternativen, die dem erhöhten Kohlenstoffdioxidaustoß hierzulande den Kampf ansagen können.

Ökostrom und Ökogas = Teuer?

Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter hilft aber nicht nur bei der Erhaltung unseres Planeten. Auch für unseren Geldbeutel hat die Wahl eines „grünen“ Anbieters viele Vorteile. In vielen Fällen ist Ökostrom nämlich günstiger als Normalstrom! Ein Vergleich des unabhängigen Portals WechselJetzt.de von 16 verschiedenen Postleitzahlen der Hauptstädte aller Bundesländer hat ergeben, dass in jedem Fall Ökostrom günstiger als der Grundversorgertarif ist. In Zahlen bedeutet dies, dass in 13 der 16 Städte der Grundversorgertarif bei einem Verbrauch von 3500 kWh über 1000€ pro Jahr liegt. Währenddessen liegen die Kosten für einen Ökostromtarif unter 700€ jährlich (Ausnahme Dresden: 707,41€). Ähnliche Ergebnisse wurden außerdem für den Vergleich zwischen Ökogas und herkömmlichem Gas gefunden.

Diese Ergebnisse zeigen, dass der Wechsel zu Ökostrom in jedem Fall lukrativ ist und sich nicht nur unsere Umwelt, sondern auch unser Geldbeutel freuen kann. Umweltschutz muss also nicht unbedingt teuer sein!

Grüner leben durch einen Anbieterwechsel

Der Wechsel zu Ökogas und Ökostrom birgt viele Vorteile im Kampf gegen erhöhten Kohlenstoffdioxidausstoß, aber auch aus finanzieller Sicht für den Konsumenten selbst. Mit den Filterfunktionen „nur Ökostrom“ oder „nur Ökogas“, bietet der Ökostromrechner von WechselJetzt.de viele verschiedene Optionen, um den Anbieterwechsel zu Ökogas und -strom zu optimieren und für jeden Haushalt das passende Tarifpaket herauszufiltern. Den Nutzern wird zudem volle Transparenz geboten, da sie Einsicht in den Energiemix der regenerativen Quellen haben. Die Möglichkeiten sich am Umweltschutz zu beteiligen sind daher vielfältiger als ein mancher glaubt und mit nur kleinen Veränderungen in Haushalt und Alltag, wie einem Energieanbieterwechsel, können auch wir zum Umweltschutz beitragen.

Veröffentlicht von

www.rettediewelt.de

Hi, ich bin Kira, die Bloggerin dieses Blogs. Erfahre wie Du als Einzelner dazu beitragen kannst unsere Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen. Ich freu mich auf Kommentare und Anregungen von Euch :)

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo!
    Super Beitrag und sehr informativ. Ich beziehe nun auch schon seit einigen Jahren Ökostrom und daran wird sich auch nichts mehr ändern. Es fühlt sich gut an von daheim aus etwas positives zum Umweltschutz beizutragen und noch dazu ist es etwas was jeder von uns tun könnte. Man merkt, dass bereits ein Umdenken stattfindet und immer mehr Leute auf Ökostrom zurückgreifen.

    LG,
    Mira

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